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Der Bau eines Klavieres – Etappe 1
Rasten und Gussrahmen
Solide Holspreizen (Buche und Fichte) und stabile Rahmen aus Grauguss sind für die Aufnahme der riesigen Saitenzugkräfte (150 kN – 210 kN) in einem Klavier verantwortlich.
Stege
Um die Länge der klingenden Saite zu begrenzen und deren Schwingungen auf den Resonanzboden zu übertragen braucht es Klangstege. Sie müssen stabil sein, um die hohen Saitenspannungen aufnehmen zu können.
Für die Stege verwenden die Klavierbauer meist Ahorn und Buche.
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